TRADITION UND KULTURERBE
Wenn einem der unwiderstehliche Duft in die Nase steigt, ahnt man, dass das Lesachtaler Brot etwas ganz Besonderes ist. Es hat eine lange Geschichte, und bis heute backen viele Bauernfamilien das typische Brot aus Lesachtaler Natursauerteig.
Auch (erlebnis-)hungrige Urlauber sollten sich den einmaligen Geschmack des Lesachtaler Brotes nicht entgehen lassen. Täglich frisch findet ihr den Leckerbissen zum Beispiel im Bauernladen.
Ausgezeichneter Geschmack
Dass das Lesachtaler Brot ausgezeichnet schmeckt, merkt man mit jedem Bissen. Wusstet ihr aber, dass das Brot tatsächlich auch „ausgezeichnet“ ist?
Das Lesachtaler Brot ist nämlich nicht nur ein sogenanntes „Slow Food Presidio“-Projekt, sondern auch UNESCO-Kulturerbe.
Übrigens: Passend zum UNESCO-Erbe kreierte die renommierte Schokoladenmanufaktur Josef Zotter sogar ein eigenes süßes „Lesachtaler WanderBrot“.
Lebendige Ess-Kulturen
Das Lesachtaler Natursauerteigbrot hat eine positive Wirkung auf unseren Organismus.
Die Mikroorganismen wie Milchsäurebakterien und viele mehr, unterstützen unser Mikrobiom und fördern eine gesunde Darmflora.
Sie wirken auch stabilisierend auf unseren Blutzuckerspiegel. Aufgrund der Fermentation werden schwerverdauliche Stoffe vorverdaut und somit der Darm entlastet.
Wo bekomme ich das Lesachtaler Brot?
Das originale Lesachtaler Brot (zertifiziert mit dem Slow Food Presidio Siegel) gibts frisch dienstags in "Edinas Speis" in St. Lorenzen und freitags im "Guatn Gschäft" in Klebas (von Juni bis September) sowie in der Edelgreisslerei von Herwig Ertl in Kötschach-Mauthen.
Täglich frisches Bauernbrot gibts weiters im Bauernladen Maria Luggau. (Mai - Okt)
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