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Kraftquelle Radegund
Die Wasserkraft wird im Lesachtal schon seit Jahrhunderten genutzt. Wasser des Radegunderbaches treibt – neben einigen Mühlrädern und einem uralten E-Werkl – auch die Turbine im Kelag - Kleinkraftwerk Radegund an.
Strom aus dem Lesachtal Nahe der ältesten Kirche des Lesachtales, am Beginn des Radegundergrabens, ist das Krafthaus in den Hang hineingebaut worden. Sichtbar ist nur die mit Holzschindeln verkleidete Fassade.
Das Kelag-Kraftwerk Radegund erhöht seit 1993 die Sicherheit der Stromversorgung im Lesachtal. Seine jährliche Stromerzeugung von 6,2 Mio. Kilowattstunden entspricht dem Stromverbrauch von rund 1.600 Haushalten.
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