Landschaftlich großartige Skitour in freiem, nicht allzu steilem Gelände im Angesicht der höchsten und wildesten Karnischen Gipfel: Anstieg 4 Std.; Abfahrtshöhe 1360m     Von der großen Kehre der Plöckenstrasse 200m nach dem Heldenfriedhof auf etwa 1100 m Seehöhe nach Westen ins Valentintal. Mäßig ansteigend bis zum Valentintörl hinauf (2138 m), dort rechts durch eine kurze steile Rinne in die breite S-Flanke , die in idealer Neigung bis zum W-Gipfel (2436 m) hinaufzieht. Über den Grat (Vorsicht auf Wächten!!) in Kürze zum Hauptgipfel hinüber (besser ohne Ski).Die Abfahrt erfolgt entlang der Aufstiegsspur, wobei man sich unterhalb des Valentintörls nicht zu nahe an die S-Abstütze des Rauchkofels hält.

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Hochalpine, wenn auch nicht allzu schwierige Tour für erfahrene Skibergsteiger mit gutem lawinenkundlichen Beurteilungsvermögen; nur bei sicheren Schneeverhältnissen; Aufstieg von Obergail 3 – 4 Std.; 1100 Hm. Von Obergail auf der Forststraße nach Süden ins Obergailertal bis zur Obergaileralm (1426 m). Nun entweder über die Forststraße weiter oder am rechten (westl.) Talhang und zuletzt schräg ins Tal einwärts zur Enderberghütte (1660 m) hinauf. Weiter durch das Kar und zuletzt steiler werdend in die Scharte (2295 m). Die Abfahrt erfolgt entlang der Aufstiegsspur.

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Schöne, nicht allzu schwierige Gipfeltour mit lohnender Aussicht; Aufstieg von Obergail 2,5 Stunden. Vom Plasegger-Hof, dem höchstgelgegenen von Obergail (Zufahrt über Liesing - Klebas - Obergail) ca. 1 km auf der Forststraße Richtung Obergailerberg hinauf. Bei der folgenden Straßenteilung nach links. 40 m dahinter links von der Straße weg und durch anfangs steiles Waldgelände nach Süden über den Obergailerberg (1674 m)zu einer Almhütte (Wegkreuz). Weiter durch den vorerst nochmals bewaldeten, dann aber freien Kamm auf den Gipfel. Abfahrt entlang des Aufstieges oder ins Obergailer Tal.

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Nur bei ganz sicheren Schneeverhältnissen (Firn!) ratsam, dann aber eine rassige Frühjahrstour mit großartiger Aussicht; von Assing 3 -3,5 Std. (Abfahrtshöhe 850m) Zufahrt von Liesing über Pallas nach Assing (1427 m; geräumt). Von dort auf dem Sommerweg durch dichten Wald Richtung Osten zur Oberrasteralm und weiter zur Mahdalm (1814 m). Der breite Gipfelhang des Lumkofels wird nun im unteren Bereich nach rechts gequert, bevor man sich eine geschickte Spur durch den immer steiler werdenden Hang sucht. Die Aufstiegsvariante über die Oberrasteralm ist auch von der Bundesstraße (Abzweigung Stabenthein) über einen errichteten Forstweg möglich. (LAWINENGEFAHR!) Die Abfahrt entlang der Aufstiegspur oder über die Oberraster Alm nach Oberring.

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Eine Skitour auf den Schwalbenkofel ist den ganzen Winter über möglich, erfordert oberhalb der Waldgrenze jedoch eine überlegte Spurwahl; von Raut 2,5 – 3 Std.; 900 Hm. Bei sicheren Schneeverhältnissen und gutem lawinenkundlichen Beurteilungsvermögen ist ein Weitergehen auf die Schulterhöhe zu empfehlen. 1 Std; 300 Hm. Von Raut (Zufahrt von Maria Luggau) auf dem Sommerweg nach Südwesten durch den Wald zu den Gossenwiesen, weiter durch lichten Lärchenwald und zuletzt rechts über den freien Nordosten-Rücken auf den Schwalbenkofel (2159 m) hinauf. Auf dem Rücken des Schwalbenkofels und nach einer kurzen Abfahrt entlang des Sommerweges durch vorsichtig gewählte Spurwahl zur Schulterhöhe. Die Abfahrt erfolgt entlang der Aufstiegsspur. Bei Abfahrt von der Schulterhöhe leichter Gegenanstieg auf den Schwalbenkofel.

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Leichte und sehr lohnende Skitour, die den ganzen Winter über möglich ist; Aufstieg von Maria Luggau 2 Std., vom Xaveriberg 2-2,5 Std.; Abfahrtshöhen 500 bzw. 700 m. Die Samalm ist von Maria Luggau über den neuerrichteten Forstweg-Klammwiese, von Xaveriberg (1258; Zufahrt von St. Lorenzen über Wiesen) über den SO-Kamm (Forststrasse oder den Sommerwanderweg ohne Probleme zu erreichen.Abfahrtsmöglichkeiten über die Wieser Alm ins Tuffbad, entlang der Aufstiegsspur nach Maria Luggau oder Xaveriberg oder über schütter bewaldete S-Hänge auf den Guggenberg.

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Vom Kirchberg aus gelangt man über einen Forstweg bis an die Waldgrenze und in weiterer Folge über baumfreies Gelände zu den Kircher Almen. Diese Schitour kann auch von weniger geübten Tourengehern ohne Schwierigkeiten bewältigt werden. Aufstiegszeit ca. 2 Stunden.

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Dem langgezogenen Anstieg durch das Winklertal folgt man im Talschluß dem Almweg, den man durch gewählte Spurwahl zur Oberalmhütte (2190 m) abkürzen kann. Von der Oberalm linkshaltend weiter bis man den Kamm erreicht. Entlang des NW-Kammes zum Gipfel. Eine der schönsten Abfahrten (waldfreier Osthang bis ins Tal) am Karnischen Kamm entschädigt für die Mühe des Aufstiegs. Frühjahrstour! Der steile Gipfelhang kann nur bei sehr sicheren Verhältnissen befahren werden! Aufstiegszeit ca. 3,5 - 4 Std.

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Im Frühjahr, bei sicheren Schneeverhältnissen, kann man von Kartitsch bzw. vom Rauchenbach durch das Erschbaumertal zum Hintersattel aufsteigen und unter der Königwand zum Filmoorsattel hinüberqueren. Nach Kartitsch zweigt von der Gailtal-Bundesstraße in südlicher Richtung ein Fahrweg zu einem Sägewerk ab. Diesem Weg folgt man weiter taleinwärts, bis ein quer verlaufender Gratrücken den Talschluß teilweise abriegelt. Nun gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder um den Riegel rechts herum und sodann nach links, ein Ost-West verlaufendes Kar hinaufzusteigen, oder von der erwähnten Felswand nach links, etwa 200 m aufsteigen und nach rechts in einen kleinen Sattel hinein queren. Dort befinden sich zwei Hütten, darunter die Tscharrhütte.

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Ausgangspunkt ist der Kartitscher Sattel beim Gasthof Klammerwirt. Aufstiegszeit 2,5 – 3 Std, 834 Hm. Von der Bundesstraße folgt man etwa 300 m der Seeland-Rodelbahn. Rechtshaltend verlässt man diese auf dem Sommerweg und folgt ihm bis zur Waldgrenze. Rechts durch die Mulde weiter bis zum schwach ausgeprägten Grat (einzelne Lärchen), diesem folgend steiler Anstieg in die Mulden unterhalb der Öfenspitze. Den Hang westlich überqueren und im Gratverlauf in östlicher Richtung zum Gipfel (3 Stunden). Abfahrt entlang der Aufstiegsroute.

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Der erste Teil des Anstieges führt durch das Rollertal und kann als leicht bezeichnet werden. Ab der Bödenalm führt die Route rechts über den Almweg weiter, welcher die Karalm erschließt. An der Abzweigung des Weges zur Karalm rechts weiter über den steilen Osthang auf den Grat und von dort aus zum Gipfel. Gehzeit: 3,5 h

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Wanderzeit ca. 5 Std.Herrlicher Rundblick zu den Hohen Tauern, Sextner Dolomiten, Karnischen Kamm und Lienzer Dolomiten.Dieser Schiwanderweg führt von St. Oswald/Kartitsch (Dorfberglift) über die Skipiste auf den Dorfberg und über die Kuppen der Gailtaler Alpen zum Golzentipp (2317 m); Abfahrt zur Connyalm (bewirtschaftet) und über die Skipiste nach Obertilliach.

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Von Hollbruck in südlicher Richtung durch das Hollbrucker Tal bis zum Talschluss. Aufstieg bis Ochsenboden, dann in westlicher Richtung, die freien Hänge nutzend, bis zum Hollbrucker Spitz. Oder bei der Hirtenhütte links abzweigen und in leichtem Anstieg nach Hochgräten (ca. 4 Stunden). Abfahrt entlang der Aufstiegsvarianten.

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