Leichte und lohnende Winterwanderung; Aufstieg 2,5 Stunden. Von den höchstgelegenen Bauernhöfen von Kornat (Zufahrt von Birnbaum) auf einem Hohlweg nach Norden. Schon nach wenigen Minuten erreicht man eine Weggabelung, an der man sich rechts hält. Bei einer weiteren Teilung weiter oben hält man sich links, bis man über schütter bewaldetes Almgelände mit mehreren Heuhütten und dem Vorrücken des Grifitzbühel schließlichdenGipfelerreicht. Der Abstieg erfolgt entweder entlang der Aufstiegsroute, wobei man auch östlich des Vorkammes schräg über die Hamwiesen zum Oberzählplatz (1.409 m) absteigen kann, oder nach Süden über die Kornater Wiesen nach Mattling (Bushaltestelle). Gesamtgehzeit 5 Stunden.

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Alpine Schneeschuhtour mitten in den Karnischen Alpen! Von der Abzweigung Frohntal an der Kehre nach Oberfrohn marschiert man das Frohntal entlang nach Süden. Kurz vor der Ingridalm weitet sich das Tal und man steht direkt unter den Gipfeln der Karnischen Alpen. Wandert man weiter zum Talschluss und anschließend linkshaltend etwas steiler aufwärts, gelangt man zum Hochweißsteinhaus, das allerdings nur im Sommer bewirtschaftet ist. Nicht all zu steil führt der Weg über schöne Böden aufwärts zum Öfnerjoch. Wieder verschlägt es einem die Sprache. Wild und steil präsentieren sich der Avanzastock und der Chiadenis. Der Rückweg führt entlang des Aufstiegsweges. Alternativ kann man noch weiter auf das Hochalpl und westseitig davon zum Hochweißsteinhaus zurückwandern. Gehzeit ca. 6 Stunden, mit Hochalplumrundung ca. 1 Stunde zusätzlich. Anspruchsvolle Tour im hochalpinen Gelände.

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Schöne Tour mit großartiger Sicht ins Gailtal und in die nahen Julischen Alpen. Vom Ortsende in St. Jakob (940 m) zum Teil über verschneite Forstwege und den Sommerwanderweg wandert man über bewaldetes Gebiet bis zu den freien Flächen der Mussen. Über weite Hänge aufwärts und den Rücken entlang bis zum höchsten Punkt auf 2.040 m. Für diese Rundumsicht lohnt sich der lange Anstieg. Der Abstieg erfolgt entweder in der Aufstiegsspur zurück nach St. Jakob oder von der Waldgrenze über die Lumwiesen zum Gasthof Strenge und entlang der Straße weiter nach Podlanig. (Bushaltestelle). Für die gesamte Runde sollte man 6 – 7 Stunden einplanen.

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Von Assing (Zufahrt über Liesing möglich) führt diese äußerst reizvolle Schneeschuhwanderung in Richtung Nord-Osten. Ausgangspunkt ist der oberste Bauernhof. Nach einem Anstieg verläuft der Weg relativ flach zur Alm. Der neu errichtete Forstweg kreuzt die Wanderroute zweimal. Abstiegsmöglichkeiten von der Oberrasteralm entweder über die Aufstiegsvariante, über den Forstweg nach Oberring/Stabenthein, den Wanderweg Richtung Liesing („Knappengrube“) oder über den Forstweg zur Motalpe und weiter durch den Wald nach Assing.

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Leichte und sehr lohnende Schneeschuhwanderung, die den ganzen Winter über möglich ist; Aufstieg von Maria Luggau 3 Std., vom Xaveriberg 2,5 – 3 Std.; Die Samalm ist von Maria Luggau über den Forstweg Klammwiese (Abzweigung 100 m östl. vom Sparmarkt), von Xaveriberg (1258 m; Zufahrt von St. Lorenzen über Wiesen) über den SO-Kamm (Forststrasse oder den Sommerwanderweg ohne Probleme zu erreichen. Abstiegsmöglichkeit entweder über die Wieser Alm ins Tuffbad oder entlang der Aufstiegsspur nach Maria Luggau oder Xaveriberg oder über schütter bewaldete Südhänge auf den Guggenberg.

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Am östlichen Ortsende von St. Lorenzen zweigt der Weg zum Bödnerbauer links ab. Der Weg in Richtung Lackenalm geht in nördlicher Richtung weiter. Sie marschieren zuerst durch Wald und dann durch Almböden, bis Sie die Lackenalm erreichen. Nordwestlich der Almhütte in einer Senke führen Sie die Wegweiser auf die Wanderung ins Tuffbad. (Abstiegsvariante). Ohne große Höhenunterschiede überwinden zu müssen, marschieren Sie bis zum „Durraplatz“ – einer größeren, ebenen Weide. Nördlich der Hütte, durch Bäume verborgen, ein riesiger Felsbrocken in dessen Aushöhlungen laut Überlieferung die „guatn Leitlan“ gehaust haben sollen. Nordwestlich das Massiv der Lienzer Dolomiten mit Weittalspitze und Eisenschuß. Es ist nun nicht mehr weit bis zum Ziel. Bergab am Waldrand entlang gehen Sie über die „Brettereben“, wie diese Wiese im Volksmund heißt und erreichen unterhalb des Tuffbades den Fahrweg dorthin. Alternativ können Sie auch über den Forstweg, der von St. Lorenzen aus zur Lackenalm führt absteigen.

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Von St. Lorenzen wandert man zuerst entlang der Bundesstraße über die Radegundbrücke zur Ortschaft Wiesen. Über den Fahrweg geht es weiter bis nach Frohn. Etwa 100 m vor der Abzweigung ins Frohntal zeigt ein Wegweiser nach Obergail. Nach links abbiegend gelangt man über eine angenehme Forststraße zum Weiler „Plassegge“, einem Ortsteil von 
 Obergail. Über die freien Wiesen und entlang der Fahrstraße wandert man hinunter zur Gail. Sonnseitig geht es wieder bergan zur Lesachtaler Bundesstraße. (Bushaltestelle). Mit Taxi oder Bus kommt man wieder zurück nach St. Lorenzen. Alternativ kann man auch die Bundesstraße nach St. Lorenzen zurück gehen. Reizvolle Rundtour in ausgesprochen einsamer Landschaft und schönem Blick auf die Gailtaler Alpen. Für die Rundwanderung sollte man insgesamt 3-4 Stunden einplanen.

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Die Tour hat ihren Ausgangspunkt in der kleinen Ortschaft Wacht, schon im Osttiroler Teil des Lesachtals. Zuerst kurz steil, dann angenehm über die Eggerwiesen und wieder durch bewaldete Gebiete höher, bis die ersten Bergwiesen des Kirchbergs erreicht werden. Auf sanft geneigten Almwiesen weiterwandernd, gelangt man schließlich bis zum Fuße des Eggenkofels. Nun wendet man sich ostwärts und kommt über freie Flächen, zum Teil recht steil, hinunter zur Lotteralm (Wegweiser). Man überquert den Bach und über eine Forststraße erreicht man die Ortschaft Salach, in der man die höchstgelegenen Bauernhöfe der Gemeinde Lesachtal findet. Von Salach bis Guggenberg folgt man dem Fahrweg, dann zweigt der Wanderweg nach Maria Luggau ab. Alternativ kann man auch von der Lotteralm entlang einer Forststraße zurück nach Eggen und zur Ortschaft Wacht wandern. Für die gesamte Tour sollten 6 bis 7 Stunden Gehzeit eingeplant werden.

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Aufstiegszeit 3 Stunden. Von der Ortschaft Bergen bei Obertilliach führt ein Fahrweg zum Weiler "Flatsch". Von dort erreicht man über den Sommerweg bzw. einen Forstweg, der durch den Wald und Wiesen führt, die Waldgrenze. Waldfrei geht man anschließend über Almwiesen, am Bergrücken haltend, Richtung Norden bis man das Aufstiegsziel Steinrastl erreicht. Diese Wanderung ist leicht zu bewältigen und ist auch bei kritischen Lawinenverhältnissen machbar. Herrliche Aussicht in die Karnischen Alpen und Lienzer Dolomiten!

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