Gehzeit hin und zurück ca. 5 Std. = 10 Punkte

Der schönste Aufstieg führt von Maria Luggau aus vorbei bei den alten Wassermühlen im Trattenbach nach Guggenberg. Bei den ersten Häusern rechts abzweigen. Auf einem Wiesensteig, der teilweise stark ansteigend über Bergwiesen führt, erreicht man nach ca. 3 Stunden die Samalm (Samalmkreuz) – keine Bewirtschaftung. Auf der Samalm genießt man einen der schönsten Rundblicke in die Lienzer Dolomiten und auf den Karnischen Hauptkamm.  Der Abstieg erfolgt Richtung Osten vorerst auf dem Weg Nr. 24 (Xaveriberg-St.Lorenzen), ehe man auf einer Seehöhe von ca. 1.680 m diesen Steig verlässt, rechts abzweigt und den Abstieg über die Klammwiese nach Maria Luggau einschlägt. Weitere Auf- bzw. Abstiegsmöglichkeiten gibt es über den Guggenberger Sattel, Tuffbad bzw. Xaveriberg. Kontrollstempel unterhalb vom Samalmkreuz bei den Hinweisschildern. Die eigentlichen Wandersteige werden durch die Anlage von Almwegen öfters gequert. Hier ist auf die Einbindungen entsprechend zu achten – wahlweise kann auch der weitere, aber vielleicht manchmal gemütlichere Almweg begangen werden!

Gailweg nach St. Lorenzen

Östlich vom Gasthof Paternwirt beim „Eder Kirchl" hinunter zum Gailfluss. Man überquert die Gailbrücke, zweigt nach der Gailbrück links Richtung Sterzen ab, ehe man nach ca. 50 m direkt am Gailfluss entlang den Gailweg als leichten Spaziergang nach Wiesen/St. Lorenzen (1 ¼ Stunde) wählen kann.

Gehzeit bis Obertilliach ca. 3 ½ Stunden
Nach Westen führt der Gailweg direkt am Nordufer des Gailflusses entlang bis zur Kärntner Landesgrenze. Dort überquert man die Gailbrücke (Fahrweg nach Raut). zweigt gleich nach der Brücke rechts ab und kann die Wanderung am Grenzlandweg im Osttiroler Teil des Lesachtales Richtung Unter- und Obertilliach beliebig fortsetzen. Rückfahrtmöglichkeiten mit dem Bus – Haltestellen an der Bundesstraße!

Gehzeit ca. 1 ¼ Stunden Grenzlandweg nach Unter- u. Obertilliach;

Gehzeit hin und zurück ca. 7 Std. = 14 Punkte

Eine lohnende Bergwanderung für gute Berggeher. Zu Fuß beim „Bäckwirt" hinunter zur Gail und jenseits hinauf zur Straße, rechts abzweigen und über den Fahrweg nach Raut. Mit dem Auto bei der Landesgrenze zu Osttirol (Doppelradmühle) von der Bundesstraße abzweigen, über den Fahrweg nach Raut und dort parken. Den Weg Nr. 30 bzw. 455 folgen, der immer wieder die Forststraße quert. Auf einer Seehöhe von 1.700 m erreicht man die Gossenwiesen (einzigartiges Ensemble von Viehställen). Der bezeichnete Steig führt unterhalb des Schwalbenkofels vorbei zu zwei Heuhütten (Oppenschupfen) – Aufstiegszeit ca. 2 ½ Stunden. Über einen weiten Almrücken und Kare erreicht man von dort aus in ca. 1 ½ Stunden die Schulterhöhe. Beim Gipfelkreuz angelangt, genießt man eine schöne Aussicht über das Lesachtal in die Lienzer Dolomiten sowie in die Hohen Tauern mit Fersicht auf den Großglockner. Kontrollstempel beim Schulterkreuz.

Die Weiterwanderung über die Schulterköpfe zur Zererhöhe und weiter in die Luggauer Böden kann nur trittsicheren und konditionsstarken Bergsteigern empfohlen werden. Gehzeit von der Schulterhöhe über die Steinkarspitze (2.524m) zum Luggauer Törl ca. 2 Stunden; von dort Abstieg über die Luggauer Böden – Ebnertal – Maria Luggau ca. 3 Stunden.

Gehzeit ca. 1 Stunde

Ideale Wanderung zum Eingehen oder auch als Abendwanderung! Ausgangspunkt gleich wie bei Wanderung Nr. 28, wandert man Richtung Ebnertal. Nach ca. 1 km quert man den Ebnertalbach über einen Holzsteg und steigt auf der gegenüberliegenden Seite zu einem gut sichtbaren alten „Zuhäusl" auf, wo eine Ruhebank zur Rast einladet. Bald danach erreicht man einen Forstweg der nach Moos, mit herrlichem Blick auf den Ortskern von Maria Luggau und der Wallfahrtsbasilika, führt. Von Moos wandert man über den asphaltierten Fahrweg hinunter zur Gail und nach einem kurzen Gegenanstieg erreicht man wieder den Ausgangspunkt.

Gehzeit als Rundwanderung ca. 10 Std. = 20 Punkte

Zu Fuß beim Gasthof „Bäckwirt" hinunter zur Gail und jenseits hinauf, durchwandert man leicht ansteigend das Ebnertal bis zum „Ochsenkofel". Von dort führt ein Steig teilweise stark ansteigend an rauschenden Wasserfällen vorbei zu den Luggauerböden und man erreicht das erste Etappenziel, die Bödenhütte (2.004 m, nicht bewirtschaftet). Gehzeit Maria Luggau – Luggauer Böden ca. 3 ½ Stunden. Hier weitet sich ein schöner, großer Almkessel, der zu einer gemütlichen Rast mit herrlichem Rundblick in die Berge der Lienzer Dolomiten einlädt (aufgelassener Friedhof aus dem ersten Weltkrieg oberhalb der Bödenhütte). Weiter geht es auf einem alten Kriegsweg leicht ansteigend in ca. 30 min. zum Luggauer Törl (2.232 m) und man erreicht den Karnischen Höhenweg 403 mit einem ersten Blick zum Hochweißsteinhaus. Über den Karnischen Höhenweg erreicht ein guter Bergwanderer in ca. 2 Stunden diese bewirtschaftete Alpenvereinsschutzhütte. Leichter und etwas kürzer ist der Abstieg direkt ins Frohntal zur Ingridalm. Vom Hochweißsteinhaus führt der Weg über das Frohntal nach Frohn – Sterzen zurück nach Maria Luggau. Gehzeit Hochweißsteinhaus – Maria Luggau ca. 4 Stunden. Bei dieser Berg- und Höhenwanderung ist allgemein gute Ausrüstung und Kondition erforderlich. Kontrollstempel bei der Bödenhütte in den Luggauer Böden.

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Das Lesachtal ist zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert und um Ihnen die Freizeitgestaltung zu erleichtern, finden Sie hier ein paar Daten und Tipps.


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