Motorrad

Gehzeit 3 ½ Std. = 7 Punkte

Die Wanderung zur Steineckenalm beginnt entweder in Liesing (unterhalb der Kirche) oder zwischen Liesing und Klebas im Liesingergraben. Von dort führt der Weg in Richtung Süden längs des Klebasbaches zum Gailfluss. Unmittelbar nach der Gailbrücke zweigen sie links ab und wandern der Gail entlang und kommen nach ca. ¼ Stunde zu einer Hütte, bei der Sie den rechts vorbeiführenden Forstweg beschreiten, welcher in Serpentinen durch den Wald führt.

Nach der Wanderung durch den Wald kommen wir bei einer Lichtung zu einer Weggabelung und wandern dort rechts weiter und sind sogleich am höchsten Punkt der Wanderung angelangt.

Nun überqueren wir den Kosenbach und kommen nach kurzer Wanderung zur Steineckenalm, an welcher eine wunderbare Aussicht auf das obere Lesachtal genossen werden kann. Auch finden Sie dort ein gutes Trinkwasser. Nach einer Rast auf der Steineckenalm führt uns die Wanderung den beschrittenen Weg weiter und wir gehen in Richtung Obergail, überqueren den Obergailerbach und gelangen nach einer Gehzeit ab der Steineckenalm von ca. ½ bis ¾ Stunde in die Ortschaft Obergail. Von Obergail wandern wir die Straße entlang nach Klebas bzw. Liesing. Der Kontrollstempel befindet sich bei der Almhütte auf der Steineckenalm.

Gehzeit 1 ½ Strd. = 3 Punkte

Will man keine größere Wanderung unternehmen, oder befällt einem zwischendurch einmal die Wanderlust, so bietet sich die Gailwanderung an. Diese Wanderung können Sie von Liesing (unterhalb der Kirche) oder im Liesingergraben (Abzweigung bei der Brücke) beginnen. Sie wandern nun in Richtung Gailfluss bis zur Liesinger Gailbrücke (sogenannte Viehbrücke). Dort zweigen Sie nach der Brücke unmittelbar links ab und wandern der Gail entlang, überqueren den Kosenbach und gelangen nach kurzer Zeit zu einer Hütte, an welcher der Weg linds borbeiführt. Nun gelangen Sie zum Gailfluss, welchen Sie über den Fußgängersteig überqueren. Nach Überquerung der Gail kommen wir auf die asphaltierte Straße, wandern an dieser etwa 200 m und gaben bei der ersten Rechtskurve die Möglichkeit, die Wanderung über einen Feldweg abzukürzen. Sodann gelangen wir an die Bundesstraße und erreichen nach 1 km wieder die Ortschaft Liesing.

Diese Wanderung ist für jedermann empfehlenswert, da sie praktisch keine großen Steigungen aufweist und daher leicht bewältigt werden kann. Der Kontrollstempel befindet sich bei der Hütte vor dem Gailfluss.

Wanderzeit hin und zurück ca. 7 Std. = 14 Punkte

Voraussetzung: Gute Bergausrüstung, vor allem Bergschuhe und Mitnahme von Trinkwasser.

Den Riebenkofel können Sie in einer mittelschweren Bergwanderung, ohne daß Sie klettern müssen, erreichen. Von der Ortschaft Klebas ausgehend, zweigen Sie hinter der Pension Egartner von der Fahrstraße rechts ab, und gehen den gut markierten Fußweg entlang. Nach ca. 30 Minuten erreichen Sie die wie eine stolze Stirn in die Landschaft reichende Ortschaft Tscheltsch, von wo Sie bereits einen wunderbaren Ausblick in die südliche Bergwelt genießen können.

Von der Ortschaft Tscheltsch wandern Sie einige 100 m über die Fahrstraße in Richtung Nord-Ost und kommen dann zur Abzweigung Riebenkofel (links ab – Fußweg gut markiert). Auf einem leicht schattigen Bergweg, entlang des alten Wallfahrtspfades, gelangen Sie zum sogenannten Bruch, wo Sie die Waldgrenze verlassen. Vorbei an alten Heuhütten, die vor einiger Zeit von den Heumähern benutzt wurden, und inmitten von saftigen und von der alpenländischen Alpenflora umsäumten Bergwiesen gelangen Sie in einem ziemlich steilen Anstieg auf die erste Erhöhung des Riebenkofel-Massivs. Es wird empfohlen, hier eine kleine Rastpause einzuschalten. Haben Sie sich wieder erholt, wandern Sie in Richtung Nord-West am Kamm entlang zum Riebenkofel empor. Von dieser Bergwanderung werden Sie voll befriedigt, ziemlich ermüdet aber zu neuen Bergwanderungen angespornt, in ihr Urlaubsquartier zurückkehren. Der Kontrollstempel befindet sich am Gipfelkreuz des Riebenkofels.

Eine gemütliche Wanderung bietet Ihnen der Rundweg bei Klebas. Von der kleinen Ortskapelle in Klebas, direkt an der Bundesstraße, führt sie der Feldweg in das so genannte „Klebafeld“. Von hier aus hat man einen schönen Rundblick auf die umliegenden Ortschaften von Liesing. Vorbei an den Bienenstöcken der Imkerei Kofler, wo man dem fleißigen Bienen beim Honigsammeln zuschauen kann, führt Sie dann der Weg zu einer Weggabelung bei der Sie nach rechts weggehen. Dort hört man dann schon dass rauschen der Gail. Über einen alten Fuhrweg gelangen Sie dann in die Auen und dort weiter am Kleinkraftwerk Pallaserbach vorbei gelangen Sie dann entweder zur Gail oder wieder nach Klebas od. Liesing zurück. Eine Einkehr bietet sich im Restaurant Badstub´n bei der Freizeitanlage (Schwimmbad) Nach der Freizeitanlage bzw. bevor Sie auf die Bundesstrasse gelangen, können Sie auf dem kleinen Weg nach links abbiegen. Über das „Trojile“ (Trampelpfad), kommen Sie wieder zur Kapelle in Klebas.

Diese wunderschöne Rundwanderung mir einer Gehzeit von ca. ½ -3/4 Stunde, ist gerade nach dem Essen od. auch für zwischen eine Wanderung für Jedermann.

Wanderzeit hin und zurück 5 Std. = 10 Punkte

Voraussetzung: Wanderausrüstung, Bergschuhe.

Ausgangspunkt Liesing. Von Liesing wandern wir über den Fahrweg in Richtung Pallas. Nach etwa 2,5 km zweigt rechts im Wald der Weg zur Oberrasteralm ab. Dieser führt über Wald- und Almgebiet zur Oberrasteralm und ist gut markiert (rot-weiß).

Die zweite Möglichkeit ist, dass wir den Fahrweg bis nach Assing wandern und dort den Wanderweg beim höchsten Bauernhof abzweigend zur Oberrasteralm wählen, der anfangs etwas Steigung aufweist, jedoch dann sehr gelegen zur Oberrasteralm führt. Von der Bundesstraße bei Stabenthein gelangt man ebenfalls über einen Forstweg zur Oberrasteralm.

Auf der Oberrasteralm empfehlen wir Ihnen, vom dortigen Quellwasser zu trinken. Diesem Quellwasser, welches vorzüglich schmeckt. wird eine Heilwirkung nachgesagt (Magenkrankheiten).

Von der Oberrasteralm wandern wir in Richtung Nordosten den Weg weiter und kommen zu mehreren Heuhütten am Fuße des Lumkofels zur Motalpe (Seehöhe 1814 m) und sind nun am höchsten Punkt der Wanderung angelangt. An dieser Stelle kann man eine reichhaltige Alpenflora bewundern.

Also kehren wir zum Rückweg. Aber diesmal nicht mehr zurück zur Oberrasteralm, sondern bei den Hütten vorbei in Richtung Südwesten nach Assing. Dieser Weg ist gut markiert und führt meistens durch den Wald. Von Assing können wir nun wieder den Rückweg über Ladstatt-Tscheltsch oder über Pallas nach Liesing wählen. Der Kontrollstempel befindet sich bei den Hütten am Fuße des Lumkofels.


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